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Cordula Froese

Mein Name ist Cordula Froese, ich bin Physiotherapeutin und mein Diplom erhielt ich 1994 an der Akademie für Physiotherapie am Wilhelminenspital.cordi privat

Da ich in meiner Freizeit selbst gerne sportlich aktiv bin (v.a. Bergsteigen, Mountainbiken, Laufen, Skitouren), hat sich auch mein berufliches Interesse und Arbeiten in diese Richtung entwickelt.

Meine bisherigen beruflichen Stationen:

Sonderkrankenanstalt Laab im Walde 1994-98 mit den Schwerpunkten Orthopädie und Neurologie.
1998 Start in die Freiberuflichkeit!
1998-2001 Praxisgemeinschaft TSM, 1030 Wien, Sportrehabilitation, Orthopädie
2001-2005 Praxisgemeinschaft Südgarten, 2371 Hinterbrühl, Schwerpunkte: Orthopädie, Neurologie, Geriatrie
2004 und 2005 betreuende Physiotherapeutin des Damenvolleyballnationalteams
2005 Mitglied des Medical Pool
seit 2006 Praxisgemeinschaft Physiotherapie am Spitz, Schwerpunkte: Sportrehabilitation, Orthopädie, Körperwahrnehmung

Zusatzausbildungen: Sportphysiotherapie (Diplom 2000), Applied Kinesiology (Ausbildung 2002-2005), Manuelle Lymphdrainage nach Dr.Vodder (Diplom 1996), PNF (Ausbildung 1997-1999), NOOM nach Cyriax, Extremitätenkurse, manuelle Therapie, Refresherkurse (1997-1999), Meditationsseminare 2004.

Meine Einsatzgebiete:

Prävention und Behandlung von Sportverletzungen(Muskel, Kapsel-, Bandapparat, Knochen, Bindegewebe)
Prä-, und postoperative Betreuung im orthopädischen, unfallchirurgischen und neurologischen Bereich, manuelle entstauende Maßnahmen v.a. nach BrustOPs, Körperwahrnehmung, Haltungsschulung, Entspannungstechniken, Massage.

Neben der allgemeinen Physiotherapie biete ich folgende spezielle Techniken, bzw. Konzepte an:

Terminvereinbarungen bitte telefonisch unter 0699/19 22 49 36

Birgit Bechtloff

Mein Name ist Birgit Bechtloff, mein Physiotherapiediplom erhielt ich 1991 am AKH Wien.

Birgit Bechtloff
Danach 7 harte, aber sehr interessante und v.a. fachlich vielfältige Jahre im KH Mistelbach (seitdem halte ich mich weit entfernt von hierarchischen Systemen).

Nebenbei Sportphysiotherapieausbildung, 1998 endlich selbständig. Viele liebe Grüße an Christine Wanzenböck in Gerasdorf, in deren Physiotherapiepraxis ich meine Arbeit wirklich lieben gelernt habe, dann 2 Jahre Mitarbeit im TSM, währenddessen ich APM-Kurse, Triggerkurse und FMD-Kurse belegte.

Im März 2001 ganz spontan die Eröffnung meiner eigenen Praxis gemeinsam mit meiner großartigen Kollegin Marion Schick. Gleichzeitig Mitarbeit im S.P.O.T., weil ich auch dort den Kontakt mit meinen lieben Kollegen nicht missen mochte. Seit 2006 führte ich die Praxis dann alleine mit der tatkräftigen Unterstützung eines tollen Teams und genoss die Freiheiten ganz mein eigener „Herr“ zu sein!

Von Juni 2010 bis Oktober 2017 teilte ich die Verantwortung mit Ulrike Peticzka in den neuen Räumlichkeiten in der Prager Straße 6 und bin nun seit 2018 wieder mein eigener „Herr“ und ich kann ohne Übertreibung sagen, daß diese Station in meiner Laufbahn gefühlsmäßig kaum mehr zu toppen sein wird!

Da ich selbst früher sportlich sehr aktiv war, gilt ein großer Teil meines fachlichen Interesses den Sportlern. Seit 2002 war ich jedes Jahr einige Wochen als Physiotherapeutin der österreichischen Volleyballnationalteams teilweise im Ausland unterwegs und war 2005 bis 2007 Mitglied des „Medical Pool„.
Andererseits befasse ich mich gerne mit Problemen deren Ursachen unklar sind, habe mich deshalb in mehreren Kursen mit Geistheilung und Hypnose beschäftigt und widme seit 2009 einen Teil meiner Zeit der Verwendung des Global Diagnostics Diagnose- und Therapiegerätes.

Mein hochgeschätzter Kollege Joachim Stolz hat immer gesagt:“ Wenn man nur einen Hammer hat, sind alle Probleme Nägel.“ Und weil  die unfassbare Vielfältigkeit von Menschen und deren körperlichen Beschwerden augenscheinlich ist, war es mir eben auch ein Anliegen, mir ein Repertoire an sehr vielen „Werkzeugen“ anzueignen.

Birgit Bechtloff bei der Arbeit

„Fast all unser Wissen verdanken wir denen, die anderer Meinung waren und nicht denjenigen, die immer zugestimmt haben!“

Neben der allgemeinen Physiotherapie biete ich folgende speziellen Techniken, bzw. Konzepte an:

Terminvereinbarungen: bitte telefonisch unter 0676/4008 186

FMD – Funktionelle Myodiagnostik

Das Konzept der FMD wurde viele Jahre AK = Applied Kinesiology genannt.

Vorweg möchte ich auf die Homepage der Ärztegesellschaft für funktionelle Myodiagnostik hinweisen, die für Interessierte eine genaue Beschreibung von FMD bietet!

Ich, Birgit Bechtloff,  möchte die Gelegenheit nutzen, um dieses für mich faszinierende Konzept persönlich vorzustellen. Ein Satz vom Begründer der AK, George J. Goodheart, trifft genau:
“ Der Körper ist unglaublich einfach und gleichzeitig einfach unglaublich!“

Die AK – oder jetzt FMD – benutzt genau festgelegte Muskeltests, um Fehlfunktionen im Körper zu erkennen. Der Therapeut setzt gezielte Reize und beurteilt (am besten gemeinsam mit dem Getesteten) die Reaktion des Muskels.
Diese primär diagnostische Methode versteht sich als befund- und nicht technikorientiert. D.h.: manchmal wird die manuelle Behandlung von Gelenken oder Muskeln im Vordergrund stehen, manchmal vielleicht die  Einnahme von Vitaminen und manchmal die Entstörung einer Narbe, je nachdem, worauf die Muskel reagieren.

AK - Applied Kinesiology 2

Meine anfänglichen Zweifel über diese Tests wurden im Nu zerstreut, als ich sie an meinem eigenen Körper spüren durfte. Heute bin ich jeden Tag dankbar mit Hilfe so übersichtlicher Tests bei komplizierten Symptomen sehr schnell einen zielführenden Therapieansatz finden zu können.

So findet die FMD bei allen Symptomen ihre Anwendung und es wird versucht, mit allen dem Therapeuten zur Verfügung stehenden Mitteln und Techniken, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dort zu stabilisieren. Testen alle Muskel normal, auch wenn man den Körper gezielter Belastung aussetzt, wurde dieses Ziel erreicht.

„Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und Gebrechlichkeit!

AK - Applied Kinesiology

Osteopathie

Osteopathie02
Osteopathie ist ein Diagnose- und Therapiekonzept, das den Körper letztendlich in seinen Selbstheilungskrä
ften unterstützt. Da der Körper als eine funktionelle Einheit betrachtet wird, können Störungen des Systems auch an ganz anderen Bereichen zu Problemen führen. Das Auffinden und Beheben dieser funktionellen Störungen ist Inhalt der Arbeit eines Osteopathen.
Osteopathie01
Der Therapeut spürt nach einer umfangreichen Befundaufnahme mit seinen Händen die Grundspannung von Muskeln, Knochen Gelenken,  dem Nerven- und Gefäßsystem und von Organsystemen und findet so gestörte Funktionen im menschlichen Organismus. Bei der Behebung dieser Störungen kommen eine Reihe von manipulativen Techniken zur Anwendung, die der Osteopath auch vorwiegend mit seinen Händen durchführt.  Osteopathie03Da eine Störung den Körper dazu zwingt zu kompensieren, wird das als ein Hindernis für einen optimalen Gesundheitszustand angesehen. Nach Behebung dieses Hindernisses sind die Selbstheilungskräfte wieder voll aktiv.

OAM – Ohrakupunkt- Massage

Mit Hilfe dieses mehr als 2000 Jahre alten Wissens der Ohrakupunkt- Massage können sämtliche Funktionen des menschlichen Körpers positiv beeinflusst werden, denn auf der Ohrmuschel befinden sich systematisch angeordnete Reflexpunkte, die in Beziehung zum gesamten Körper stehen.

Mittels eines Massagestäbchens werden irritierte (schmerzhafte) Reflexzonen diagnostisch geortet und mit Druck und Streichungen therapiert.
Zusätzlich werden kleine Metallknöpfchen angebracht, um die regulierende Wirkung über die Behandlungsdauer hinaus zu gewährleisten.

OAM Ohrakupunkt - Massage

Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie ist ausgerichtet auf die speziellen Bedürfnisse von sportlich aktiven und körperlich stark belasteten Menschen.

Der übermäßige Streß auf den Organismus kann die Belastbarkeit bestimmter Strukturen verringern und so zu Beschwerden und hoher Verletzungsanfälligkeit führen.

Immer wieder auftretende Probleme, hohe Verletzungsanfälligkeit, aber auch die sportartspezifische Rehabilitation nach Unfällen sind Inhalte der Sportphysiotherapie.

Sportphysiotherapie

Sportphysiotherapie - Beobachtung

Lymphdrainage

Bei der Lymphdrainage  nach Dr.Vodder werden Wasseransammlungen (Ödeme) mit speziellen Massagegriffen aus dem Bindegewebe über das Lymphgefäßsystem abtransportiert. Ist das Lymphsystem geschädigt oder unterbrochen (Operation oder Unfall), erfolgt ein Weiterschieben der Ödemflüssigkeit bis zu funktionstüchtigen Lymphbahnen. Ein Kompressionsverband bzw. das Aktivieren der Muskelpumpe sollen ein Wiederfüllen des Gewebes verhindern.

Ferner wirkt die ML entspannend auf die Skelettmuskulatur, aktiviert die Motorik von Lymphgefäßen und Darm, sie wirkt schmerzlindernd und kann zur Harmonisierung des vegetativen Nervensystems z.B.: bei Streß angewandt werden.

Anwendungsmöglichkeiten bei allen Krankheitsbildern mit lymphostatischen Ödemen:

  • durch operative Durchtrennung
  • traumatische Einflüsse (Verstauchung, Verletzung, Prellung, Frakturen…)
  • therapeutischer radiologischer Bestrahlung

Lymphdrainage

Triggerpunkttherapie

Triggerpunkte sind kleine Herde erhöhter Reizbarkeit in einem Muskel.

Typisch sind ganz genau definierte Ausstrahlungsschmerzen, die auch während der Therapie oft sehr deutlich zu spüren sind. Durch das Auflösen dieser Triggerpunkte verschwindet oft die quälende Schmerzausstrahlung, das Zusammenspiel der Muskeln bei Bewegung wird verbessert und dadurch auch die Funktion der Gelenke optimiert.

Triggerpunkttherapie im Einsatz

Auch das Ausstreichen und Lösen der Faszien hat´s in sich – dafür ist das befreite Gefühl danach die Entbehrungen wert!

Um der Bildung neuer Triggerpunkte entgegenzuwirken ergänzen gezielte Dehnungs- und Mobilisationsübungen und Haltungsinstruktionen dieses Konzept.

PNF – Propriozeptive neuromuskuläre Facilitation

Dieses komplexe Behandlungskonzept der propriozeptiven neuromuskulären Facilitation wurde von Dr.Kabat und der Physiotherapeutin Margaret Knott in den USA entwickelt.

Abgeleitet vom natürlichen Bewegungsverhalten steht die Aktivierung bestimmter Muskelketten durch gezielte Bewegungsmuster (=Pattern) im Mittelpunkt dieser Therapie.
Dadurch werden:

  • Bewegungsdefizite wiedererlernt
  • die Koordination geschult
  • die Muskulatur gekräftigt, gedehnt und entspannt

PNF - Propriozeptive neuromuskuläre Facilitation

klassische Massage

MassageDie klassische Massage wird in der Physiotherapie hauptsächlich therapiebegleitend eingesetzt.

Ihre Ziele sind:

  • Herabsetzung von erhöhtem Muskeltonus:
    Durch erhöhte Muskelspannung kommt es zu einer Minderdurchblutung des Gewebes und zu Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten. Das kann Schmerzen hervorrufen, die wiederum eine Erhöhung des Muskeltonus bewirken. Mittels klassischer Massage kann die Muskulatur gelockert und die Versorgung des Gewebes verbessert werden.
  • Verbesserung der Verschiebbarkeit einzelner Gewebsschichten:
    Durch Verletzungen und Narbenbildung kann es zu einer Beeinträchtigung der Verschiebbarkeit der einzelnen Gewebsschichten kommen. Dabei sind Haut, Unterhaut und Muskulatur miteinander verbacken und es kommt meist zu einer Schwellung und einer gestörten Durchblutung in diesem Bereich.
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens: Durch den Hautkontakt, die Lockerung der Muskulatur und die Verbesserung der Durchblutung bei der klassischen Massage kommt es zu einer allgemeinen Entspannung, die das Wohlbefinden steigert